Weidenzaun

Wenn ich unter der Woche alleine Zeit im Garten habe, kümmere ich mich gerne um die Details, quasi die Deko für den Garten.

Ziel war das Beet neben der Zisterne. Eine Ecke, die lange Müllhalde und tote Ecke war und wo ich auch lange nicht wusste, was ich daraus machen will. Doch manchmal kommen die Ideen dann doch einfach und entwickeln sich von Tag zu Tag weiter, sodass ich heute mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin.

Ich habe da mal zwei Vorher-Nachher-Bilder zusammengestellt.

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Mit dem kleinen Weidenzaun habe ich schon geliebäugelt, als unser Garten noch in seinem Urzustand war. Und zu dem Beet passt er super. Bei der Lebensdauer bin ich mir noch nicht so sicher, aber wenn ich es nicht probiere, kann ich es auch nicht wissen und bis jetzt habe ich ja nur fünf Elemente verbaut. Ich bin auch gespannt, ob die eingepflanzten Blumen alle wachsen werden.

Ihr seht, es bleibt spannend.

Sara

Er lebt, der Garten

Und das jeden Tag ein bisschen mehr.

Dazu muss ich natürlich sagen, dass ich derzeit an keinem Pflanzengeschäft vorbei komme ohne nicht zu schauen, ob nicht noch etwas Schönes dabei ist. Das Hauptbeet ist somit gut gefüllt und ich hoffe, dass sich die Pflanzen zum Sommer hin brächtig entwickeln.

Hier ein kleiner Eindruck

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Ich bin schon ganz gespannt, wie sich der Garten entwickeln wird. Welche Pflanzen eingehen, welche vielleicht zu wuchern beginnen und wann ich den Kampf mit dem Giersch gewonnen habe. Ja, es geht nicht mehr ums ob, sondern nur noch ums wann. Teufelzeug, da lach ich doch.. mit mir nicht.

Und das Tollste, was diese Woche in unserem Garten entstanden ist, ist das neue Hochbeet für die Kräuter. Es ist supertoll und passt klasse in die doch vorher so tote Ecke. Es soll ein reines Kräuterbeet werden, weil es im Sommer direkter Sonneneinstrahlung ausgesetz sein wird und da sind Kräuter einfach eine gute Lösung. Aber seht selbst (die Fugenreste müssen allerdings noch abgebürstet werden).

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Ich denke, mittlerweile können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen und es kommt tatsächlich ein bisschen Gartenstimmung auf. Das Fundament für unsere Gartenmauer ist auch gegossen und hoffentlich können dann in absehbarer Zeit nicht mehr alle Leute direkt auf die Terrasse gucken.

Ich freu mich!

Sara

Kurze Verschnaufpause …

… oder: Die Familie steht vor der Tür.

Unsere wochenendlichen Arbeitstage werden nun doch mal von einem kleinen Zwischenereignis unterbrochen. Da Stefan letzte Woche Geburtstag hatte, gibt es morgen ein leckeres Frühstück für die (hoffentlich) hungrige Verwandtschaft. Vorbereitet ist alles und morgen kann ordentlich geschlemmt werden.

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Sara

Frühlingsdekoration

Da uns der Frühling die letzten Wochen ja förmlich überrollt hat, musste die Winterdekoration jetzt natürlich auch weichen. Zwischen der ganzen Gartenarbeit habe ich trotzdem versucht den Frühling auch ins Haus zu holen. Hier ein paar Eindrücke der neuen Frühlingsdekoration.

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Und mein Hamburg-Lieblingsbild hat auch Einzug gehalten und schmückt nun unser Badezimmer.

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Und da im Garten der Frühling auch immer mehr zu erkennen ist, bin ich gespannt auf die nächsten Wochen.

Sara

Ja, wo ist sie denn?

Da sag ich nur: IM GARTEN!

Seit fast drei Wochen fahren wir das absolute Powerprogramm, was unseren Garten angeht. Das heißt, dass es nach der Arbeit direkt in die Arbeitsklamotten oder wahlweise ins Baufachzentrum oder die Gärtnerei geht. Derzeit sind wir in der Wirtschaftsförderung ganz weit vorne dabei.

Es befinden sich auch schon zahlreiche Pflanzen in unserem Garten, denen man bei diesem tollen Wetter beim Wachsen zusehen kann.

Ich habe mal versucht ein paar Bilder zusammenzustellen, um euch einen kleinen Eindruck zu geben:IMG_0771DSC00696

Zunächst wurde erstmal aufgeräumt und viele Stauden gesetzt. Ich versuche mal regelmäßig Bilder zu zeigen, weil die Pflanzen wirklich schnell wachsen und auch ab und an eine neue Pflanze dazu kommt. Ich sehe nämlich auch gerade bei meinen Fotos, dass die Bilder, die ich gemacht habe schon wieder viel zu alt sind und nicht den aktuellen Stand der Dinge zeigen. Denn wir sind mittlerweile auch Besitzer einer langen Hecke, die unser Grundstück endlich wieder ein bisschen einrahmt.

Hauptbaustelle ist derzeit die Fertigstellung der Wege. Am Wochenende soll alles für die Pflasterung vorbereitet werden, sodass es dann auch mit dem Verlegen der Steine losgehen kann.

Zum Schluss möchte ich euch noch kurz meine aktuelle Lieblingsblume zeigen: den Frühlingsrhododendron

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Sara

 

PS: Der Kampf mit dem Giersch ist noch nicht beendet. Ein Teufelszeug!

 

Die Sache mit dem Aegopodium podagraria

So nun geht’s los.

Die Gartensaison ist eröffnet und Regen existiert nicht mehr. Also er existiert schon noch (und zwar ziemlich viel), aber ich ignoriere ihn einfach – es gibt ja schließlich Regenkleidung, Mützen und meinen unermütlichen Willen aus unserem Acker einen Garten zu machen. Da scheint gefühlt jeden Tag die Sonne.

Allerdings ziehen da auch seit einigen Tagen Wolken in Form von kleinen grünen Blättern auf. Nein, es sind nicht die ersten zarten Triebe eines bereits bestehenden Busches oder Baumes. Es sind die ersten Triebe des Aegopodium podagraria, den meisten sicher bekannt als Giersch.

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Letzten Frühling war fast der komplette Garten voll mit diesem Zeug. Es war natürlich alles schön grün und tröstete über die ganze Baustelle hinweg, aber das war nun auch aus der Not heraus. Jetzt will ich keinen Gierschgarten mehr. Und so hatte ich in meinem kleinen, naiven Gärtnerkopf schon einen super Plan geschmiedet. Dafür brauchte ich nur noch das passende Mittelchen von der Baumschule des Vertrauens. Dort fuhren Stefan und ich dann auch hin und ich schilderte dort meinen Super-Anti-Giersch-Für-Immer-Und-Ewig-Weg-Plan, der im wesentlich daraus bestand, eine Chemiekeule (die ich ja nun kaufen wollte) auf das noch nicht bepflanzte Beet zu schütten, was den Giersch vernichtet – für IMMER. Doch der Mann von der Gärtnerei schaute mich nur mitleidig an und sagte, dass es so etwas nicht gebe. Zwar zählte er viele Möglichkeiten auf, was man alles machen könne, doch letzten Endes sind alles keine 100%ig effektiven Methoden. In meinen Augen hilflose Versuche gegen dieses Teufelszeug. Letzten Endes hilft nur zupfen, zupfen, zupfen. Ja, ich bin begeistert. Da fängt das Gartenleben doch gleich super an.

Heute habe ich schon die erste Triebe großflächig mit dem Spaten bekämpft und fleißig Wurzelwerk aus der Erde gezupft. Ebenfalls gibt es schon eine Beetumrandung aus Klinker und ab morgen wird gebaggert und so einiges auf dem Grundstück bewegt. Helfer mit Harken sind stets willkommen.

Sara

 

Regentage

Typisch norddeutsches Wetter: Regen. Und wie gewohnt kommt der Regen hier nie von oben, sondern immer von vorne direkt ins Gesicht. Prinzipiell habe ich ja nichts gegen Regen, da bleibt man einfach im Haus und macht es sich gemütlich, trinkt Tee und isst Kekse. Aber eigentlich habe ich keine Lust mehr auf verregnete Couchtage. Es soll endlich der Frühling kommen, damit wir endlich im Garten starten können. Denn es gibt viele Ideen, die umgesetzt werden wollen…