Winterschlaf

Nach einigen Überlegungen und den vergangenen letzten Wochen, hat sich gezeigt, dass ich den Blog nicht wirklich pflege und es wahrscheinlich auch in Zukunft nicht so machen werde, wie ich es mir wünschen würde. Deswegen lege ich erstmal eine Winterpause ein.

Wer uns aber trotzdem ein bisschen folgen möchte, kann dieses zukünftig auf Instagram tun:

http://www.instagram.com/rahnershouse

Die besten Wünsche für das neue Jahr an euch alle!

Sara

1. Advent

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Ja, so schnell kann ein Jahr vorüber gehen und schon steht wieder die Adventszeit vor der Tür. Das zweite Weihnachten in unserem Haus und das freut mich sehr. Trotz Kellerrenovierung durfte die Weihnachtsdeko natürlich nicht auf der Strecke bleiben, obwohl ich feststellen musste, dass wir letztes Jahr zum 1. Advent schon einen Tannenbaum hatten. Der muss nächste Woche also unbedingt gekauft werden.

Hier aber ein paar kleine Einblicke in und ums “Rahnershouse”.

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Da unser Garten nun auch fertig ist, konnte ich auch dort ein bisschen dekorieren, ohne dass alles im Schlamm versinkt.

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Ich wünsche euch allen einen tollen 1. Advent und einen guten Start in die neue Woche.

Sara

Stundenlange Arbeit …

… und -moment, ich guck lieber noch mal nach- ne, nichts zu sehen.

Da steht man stundenlang im Keller, zu dritt, zu zweit, alleine und macht und tut und irgendwie sieht es aus wie vorher. Nein, es sieht sogar ein bisschen schlimmer aus. Jetzt mögen einige von euch denken: “Ja wie, das kennen die doch schon, so wie das Haus zeitweise aussah.” Das stimmt und genau das muss ich mir gerade immer wieder sagen.

Wenigstens sind zwei Räume jetzt komplett leer und die kleinen und riesigen Löcher verputzt. Unfassbar wie viel Spachtelmasse und Putz wir dabei verabeitet haben. Der schlimmste Raum ist dabei der Heizungsraum, denn ich weiß nicht wie viele Meter Rohre hier an den Wänden und der Decke verlegt sind. Eigentlich sollen ja alle Wände gestrichen werden, aber ich weiß noch nicht genau, wie gut man hinter die ganzen Rohre kommt ohne alles mit Farbe zu bekleckern. Das wird noch seeeehr aufwendig.

Heute habe ich erstmal alle Rohre vom Schmutz und Staub befreit und morgen wollte ich die Grundierung auftragen. Ich bin wirklich gespannt, wie das Endergebnis aussehen wird, denn diesmal habe ich kein konkretes Bild im Kopf.

Und damit ihr euch ungefähr vorstellen könnt, von welchem Grauen ich spreche, hier ein Bild des Heizungsraumes (auf dem Bild ist leider nicht die Wand zu sehen, an der die Heizung, der Wassertank und die Kessel sowie dutzenden Leitungen hängen).

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Es geht wieder los

Lange haben wir uns ein bisschen gewunden, um unsere letzte Großbaustelle in Angriff zu nehmen, aber es nützt ja nichts, denn von alleine erledigen sich die Dinge selten.

Heute zeige ich euch nur einen kleinen Einblick in die Örtlichkeiten, in die es die kommenden Tage / Wochen gehen wird.

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Und so gruselig, wie schon dieser Anblick ist, so sieht es wirklich im ganzen Keller aus. Und da unser Haus vollunterkellert ist, haben wir da ziemlich viel Platz, der aktuell einfach nur mit allem möglichen Kram zugemüllt ist. Während der ganzen Sanierung (sowohl drinnen als draußen) wurde alles nur reingeschmissen, rausgeholt, reingeschmissen, …. Damit soll jetzt Schluss sein. Allerdings haben wir einiges auf dem Programm stehen:

– entrümpeln

– große und kleine Löcher zuspachteln

– undefinierte Dinge aus den Wänden entfernen

– Abschleifen der Treppe und anderer unebener Stellen

– Wände grundieren

– Wände streichen

– Böden streichen

– Regale aufbauen

Alleine die Spachtelarbeiten werden sicher viel Zeit in Anspruch nehmen und ich habe auch keine Ahnung, wie viel wir in welcher Zeit schaffen, aber das ist auch nebensächlich.

Auf jeden Fall sind wir wieder an der Arbeitsfront und ein bisschen freue ich mich schon. Denn schließlich haben wir schon ein paar Monate Pause gehabt ;)

Vorher-Nachher-Bilder folgen, sobald wir die ersten Erfolge feiern können.

Sara

FERTIG

Ja, lange war es hier sehr still auf dem Blog und ehrlich gesagt, weiß ich auch noch nicht ob und wie es weiter geht, denn nach zwei Jahren können wir nun endlich sagen: FERTIG!
Natürlich weiß jeder Hausbesitzer, dass es ja nie fertig ist und ich habe auch noch viele Dinge im Kopf, die gemacht werden können und müssen, aber so grundsätzlich ist erstmal alles FERTIG! Irgendwie komisch, nach 2 Jahren, das große Gerät zur Seite zu stellen und sagen zu können: Ok, das war’s! Bis jetzt warte ich noch auf unseren Einbruch, weil wir nicht jedes Wochenende irgendwelche Großprojekte bearbeiten, aber bis jetzt schlagen wir uns ganz gut. Vielleicht liegt es auch daran, dass, wenn wir wollten, noch ein zwei Großprojekte in der Hinterhand hätten, aber gerade auch mal die freie Zeit genießen.
Somit stelle ich mir natürlich auch die Frage, was aus dem Blog wird, denn wie gesagt, streng genommen ist man nie fertig und es gibt immer Veränderungen am und im Haus. Doch die große Sanierungs- und “Wir-machen-mit-dem-Bagger-den-gesamten-Garten-platt”- Phase ist vorbei. Und sind diese kleinen Veränderungen dann doch so spannend, dass sie einen Blog wert sind? Ich weiß es nicht.

Auf jeden Fall möchte ich euch noch die neusten Gartenbilder zeigen, bevor der Herbst die Landschaft wieder etwas kahler erscheinen lässt. Neben der Mauer sind wir nun auch Besitzer eines kleinen Gemüsegartens mit Erd-, Heidel- und Himbeeren. Und nächste Saison können dann die Gemüsesorten angepflanzt werden.
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Der Rasen wächst nun auch überall im Garten und ich muss sagen, das ist schon ein richtiger Luxus, seinen Garten genießen zu können. Ich bin schon sehr gespannt, welche Pflanzen nach dem Winter wiederkommen und wie sich alles vom Wachstum entwickelt. Schließlich hat fast jede Pflanze nun ihren ersten Winter bei uns.

So, das war es erstmal von mir. Vielleicht geht es bald mit ein paar Herbstimpressionen weiter (oder halt auch nicht). Da lasse ich mal meine Gedanken kreisen.

Sara

“Es gibt was zu feiern!”

Mit solch einer SMS lassen sich in unserem Alter perfekt Leute verwirren. Denn nein, es ist kein Mädchen, es ist auch kein Junge, es ist eine

MAUER

Unsere Mauer, unsere Privatsphäre. Endlich im Garten sitzen ohne die Blicke sämtlicher Leute auf dem Teller zu haben. Rückblickend war die Mauer wirklich ein zehrendes Projekt, welches sich aber defitinitiv gelohnt hat. Es fehlen zwar noch die Säulenabdeckungen, aber das ist ja das Wenigste.

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Zwar ist der Garten immer noch eine riesen Baustelle, aber der gemütlichen Ecken werden immer mehr und ich freue mich so sehr über das Grün um einen herum. Mein derzeitiger Lieblingsplatz:

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In der nächsten Woche können wir bei uns in der Nähe einen Garten besichtigen. Ab und an gibt es in Oldenburg Leute, die ihre Gärten oder auch Häuser zur Besichtigung öffnen. Wir werden uns einen Stadtnutzgarten anschauen. Ich möchte ja auch einen kleinen Bereich als Nutzgarten anlegen und hoffe auf interessante Anregungen und Ideen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.

Bis dahin, genießt den Sommer

Sara

Warum? Darum!

Manchmal frage ich mich, ob wir wahnsinnig waren, dieses riesen Hausprojekt zu starten:  Dieses endlose Gereiße, Gebuddel und Geschiebe – Die doch zunächst kritischen Blicke der Freunde und Verwandten – Die bis heute nicht endenden Arbeitsstunden – Die Nerven, die man bei einigen Projekten bewahren musste – Das Gefühl, dass noch so viel zu tun ist.

Doch all diese Gedanken verfliegen sofort, wenn ich diesen Anblick als Lohn genießen darf.

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Ich bereue nichts und bin bin stolz auf das, was wir geschaffen haben.

Sara